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Workbox 2.0 – oder das Zimmer im Zimmer von PLOTTERTANTE

Neue Wohnung, neue Workbox

Relativ spontan bin ich mit meiner Familie vor etwas mehr als zwei Wochen in eine neue Wohnung gezogen. Diese Veränderung habe ich sofort zum Anlass genommen, meinen Näh- und Plotterbereich zu überdenken.

Wie auf Bestellung hat sich da Dajana von „The Original Scrapbox Germany“ bei mir gemeldet, um mich über die Möbel und Produkte, die sie exklusiv in Europa vertreibt, zu informieren.

Was soll ich sagen? Es war Liebe auf den ersten Blick und ich darf jetzt eine Workbox 2.0 mein Eigen nennen!

Wer sich jetzt fragt, was das ist, den lade ich dazu ein, mit mir in meine Workbox zu kommen, sich in Ruhe umzusehen und sich inspirieren zu lassen! .

So sieht die Workbox aus, schlicht und schön wie ich finde. Doch ihre wahre Schönheit kommt erst nach dem Öffnen zur Geltung!

Wissenswertes

Das ganze Möbel steht auf Rollen und ist daher flexibel im Raum bewegbar. Ich kann es ganz leicht so drehen, wie es für mich am Besten ist. Natürlich wird die Beweglichkeit etwas schwerfälliger, wenn alles gut befüllt ist, aber die Workbox lässt sich dennoch noch leicht in Position rollen.

Bei den Türen, handelt es sich um leicht zu öffnende Schwingtüren, der Tisch lässt sich aufklappen und steht stabil. Die Höhe des Tisches ist ausreichend und ich kann bequem sitzen (ich bin 1.80 m).

Platz fürs Nähen…

Ich habe jetzt auch alle meine Sachen untergebracht!

Wie am Bild zu erkennen ist, steht unter dem Tisch meine Overlock sowie meine Nähmaschine (wobei meine Overlock jetzt nicht die Größte ist und man hier unter Umständen nur ein Gerät unterbringen kann. Oben versteckt sich hinter meinem Laptop die Cameo 2.

Alle meine Stoffe (ich würde mal sagen einige Meter Jersey, einige Meter festen Baumwollstoff sowie 2-3 Meter dicken Sweat) habe ich problemlos auf der linken Seite in den großen Fächern untergebracht. Auch meine Bügeleinlagen bis auf die sperrige Schaumstoffeinlage, von der ich recht viel am Stück in meinem Kleiderschrank lagere, sind dort untergekommen.

Wer jetzt richtig viel Stoff  zuhause hat, dem wird der Platz vermutlich nicht ausreichen, aber für HobbynäherInnen wie mich, die zwar gern, aber nicht täglich nähen, reicht der Platz allemal aus.

…und Platz fürs Plotten

Meine Plotter-Utensilien sind im mittleren Bereich verstaut. Alle Fächer sind etwa 12“x 12“ bzw. 30,5 cm x 30,5 cm. Man kann somit problemlos A4-formatige Folien bzw. Folien bis 30,5 cm Länge und Breite ablegen. Meine längeren Folien, habe ich zusammengerollt in die beiden Mittelfächer gegeben. Das ist jetzt nicht ganz ideal, aber mich stört das nicht.

Rechts sind noch unzählige mittelgroße Körbe für jeden nur erdenklichen Krimskrams – ich lagere dort meine Stoffreste, Reißverschlüsse, Baumwolltaschen, Schnallen, Gurtbänder,…

Rechts und links seht ihr auch noch einige kleine Körbe, in welche ich meine Nähgarne, Knöpfe, Gummibänder, etc. gegeben habe.

Die linke Schwingtür bietet viel Platz für Bänder und Rollen (das benötige ich nicht unbedingt), Haken für Scheren oder andere Dinge zum Hängen, Ablageplatz für Stifte und vieles mehr.

Darüber hinaus gibt es auf der linken Seite noch Reißverschlussbeutel mit Klettband, welche man super schnell und einfach herunternehmen kann.

Die rechte Schwingtür bietet Platz für 10 solcher Reißverschlussbeutel. Diese benutze ich derzeit noch am Wenigsten, aber ich habe hier auf kreative Weise mein langes Patchworklineal untergebracht. Einfach die Enden jeweils in einen Beutel gesteckt und beide Beutel festgeklettet.

Ordnung halten leicht gemacht

Da bei uns von Anfang an klar war, dass mein Arbeitsbereich im Wohnzimmer integriert werden muss, war uns Ordnung ganz wichtig. Das Chaos sollte (zumindest zeitweise) nicht zu sehen sein. Die Workbox ist dafür perfekt. Beim Arbeiten habe ich alles griffbereit, es ist einfach Ordnung zu halten und im Handumdrehen ist alles zugemacht. Von außen ist dann nur noch ein schöner weißer Kasten zu sehen. Ideal!

Anschaffungskosten

Fairer Weise muss ich jetzt schon sagen, dass das Ganze jetzt nicht ganz billig ist. Ich mir schon länger durch den Kopf gehen lassen, ob ich mir diesen Wunderkasten wirklich kaufen soll. Mich hat er aber überzeugt und seit er bei mir zuhause aufgebaut steht, gibt es gar keinen Zweifel mehr!

Wer sich die Anschaffung einer Workbox (oder auch eines anderen Möbelstückes von „The Original Scrapbox Germany„) überlegt, der sollte nicht vergessen, dass auch Versandkosten anfallen. Hier hängt es natürlich davon ab, wohin geliefert wird. Dajana war hier super auf zack und hat für mich eine, den Umständen entsprechend günstige, Spedition gefunden, die mir alles gut versichert und rasch nach Ungarn geliefert hat.

Der Aufbau…

Was ich auch noch erwähnen möchte ist der Aufbau. Die Workbox kommt in 6-7 großen Kartons daher. Ich bin zwar ein Bastler und Schrauber und gewöhnlich baue ich bei uns alle Kästen und Möbel selber zusammen, aber hier hatte ich doch zu großen Respekt. Ich wurde darüber informiert, dass es für zwei Personen zwischen 5 und 10 Stunden dauern kann die Workbox aufzubauen, da sie aus vielen (Klein)-Teilen besteht. Da ich doch viel Geld ausgegeben hatte, habe ich auch hier nicht gespart und mir zwei Profis organisiert (ich habe die Umzugsfirma auch gleich mit dem Aufbau der Workbox beauftragt).

Die zwei erfahrenen Arbeiter, die mein vollstes Vertrauen hatten und welchen ich während des ganzen Aufbaus sehr auf die Finger gesehen habe, haben doch tatsächlich von 8 Uhr früh bis 17:30 Uhr dafür benötigt! (Natürlich mit kleinen Pausen dazwischen). Damit hatte ich dann doch nicht gerechnet.

Meine Empfehlung ist daher, auch hier nicht zu sparen und sich auch beim Aufbau helfen zu lassen.

Und da jetzt mein neuer Kreativbereich fertig aufgebaut und eingeräumt ist, kann der  Spaß beginnen 

Wer gerne mehr wissen möchte, dem gebe ich gerne auch weitere Auskunft. Langzeiterfahrung habe ich noch keine, aber meine ersten kleinen Arbeiten habe ich schon in meiner Workbox verrichtet und bin nach wie vor begeistert!

Frohes Schaffen und kreative Grüße,

Miriam

Plottertante

www.plottertante.de